Der Kontakt mit der eigenen Zielgruppe in Suchmaschinen unterscheidet sich von den meisten anderen Kommunikationskanälen. Die Nutzer:innen befinden sich in einem aktiven Zustand auf der Suche nach der passenden Antwort zu ihrer Frage. In diesem lukrativen Umfeld können sich Anbieter mit bezahlten Anzeigen (Google Ads) noch sichtbarer präsentieren. Für Organisationen bietet Google Ad Grants ein kostenloses Programm an – wenn auch mit bestimmten Einschränkungen.
Google Ad Grants & Google Ads

Sie möchten auch auf Google präsent sein?
1. Für Organistationen: Google Ad Grants
Kann man einen gemeinnützigen Zweck hervorweisen, dann gestattet Google die kostenlose Bewerbung der eigenen Organistaion und Themen. Hört sich erst einmal zu schön um wahr zu sein an? Tatsächlich macht es Google einem nicht ganz leicht das Angebot zu nutzen und auch auszureitzen. Wir unterstützen Sie gerne dabei, dennoch diesen lukrativen Kommunikationskanal effektiv zu nutzen.
Sind Sie bereit für Google Ad Grants?
Wenn Sie bereits Google Ad Grants nutzen und Probleme haben,
sehen wir uns Ihre Website ganz genau an und geben Ihnen zahlreiche auf Sie persönlich zugeschnittene Tipps und Tricks an die Hand, mit denen sie doch noch erfolgreich werden.
Wenn Sie neugierig darauf sind, Google Ad Grants einzuführen,
nehmen wir Ihre Website unter die Lupe, prüfen Ihre Qualifikationen und liefern Ihnen dann eine ehrliche und umfangreiche Beurteilung zu ihrem Potenzial, damit Sie es voll ausschöpfen können.
Hinterlassen Sie uns einfach Ihre Kontaktdaten und den Link zu Ihrer Website und wir melden uns bei Ihnen.
Ihre Vorteile:
- 10.000$ monatliches Werbebudget geschenkt
- Höhere Besucherzahlen auf Ihrer Website dank Googles enormer Reichweite
- Exakte Ansprache Ihrer Zielgruppe
- Messbare Ergebnisse & Erfolgskontrolle
Wichtigste Regel im Suchmaschinen-Marketing: Es ist ein Pull-Kanal
Definition Pull-Kanal: Nutzer:innen haben ein Bedürfnis und suchen aktiv nach einem passenden Angebot. Im Gegensatz zu Push-Kanälen: Man geht mit dem eigenen Angebot auf Nutzer:innen zu und weckt damit das Bedürfnis bei diesen(z.B. Plakatwerbung oder Social Media Anzeigen)
Deshalb sollte man sich bestimmten Punkten bewusst sein:
Nichen-Themen: Wenn niemand (oder nur sehr wenige) nach meinem Thema sucht, dann werden die eigenen Suchanzeigen kein weiteres Interesse wecken. Google zeigt Anzeigen nur den Nutzer:innen, die sich gerade mit diesem Thema auseinandersetzen.
Lösungsansatz: Generischere Themen wählen, die zum eigenen Thema hinleiten oder andere Push-Kanäle nutzen, um auf das Thema überhaupt erst einmal aufmerksam zu machen.
Relevanz: Google möchte, dass Nutzer:innen schnell und direkt finden, wonach sie suchen. Dann sind diese zufrieden und werden bei der nächsten Suche wieder Google fragen. Das bloße bieten auf Keywords ist deswegen nur ein Bruchteil der Arbeit, man muss auch den Nutzer:innen das bieten können, wonach sie suchen.

Google Ad Grants FAQ
Fragen die uns häufige erreichen.
Qualifiziert für Google Ad Grants sind gemeinnützige Organisationen, die bestimmte Kriterien erfüllen. Dazu gehören ein anerkannter gemeinnütziger Status, die Einhaltung der Google Ad Grants Richtlinien und die aktive Verwaltung der Ad Grants-Kampagnen. Einige Arten von Organisationen, wie Schulen, Gesundheitseinrichtungen oder Regierungsorganisationen, sind in der Regel nicht berechtigt.
Um sich für Google Ad Grants zu bewerben, müssen gemeinnützige Organisationen zunächst bei Google für Non-Profits registriert sein. Anschließend können sie über das Google Ad Grants Antragsformular eine Bewerbung einreichen, in der sie ihre Organisation und deren Eignung für das Programm darlegen. Wir übernehmen diese Beantragung gerne für Sie.
Mit Google Ad Grants können gemeinnützige Organisationen Textanzeigen auf der Google-Suchergebnisseite schalten. Diese Anzeigen können dazu verwendet werden, die Sichtbarkeit der Organisation bei relevanten Themen zu erhöhen, über ihre Projekte zu informieren, Spenden zu sammeln oder Mitarbeiter:innen zu gewinnen.
Ja, es gibt spezifische Richtlinien und Einschränkungen für die Nutzung von Google Ad Grants. Dazu gehören ein Budgetlimit, maximale Kosten-per-Klick-Grenzen und keine möglichen Gebote auf Ein-Wort-Keywords. Außerdem müssen die Konten regelmäßig aktiv verwaltet werden. Wir unterstützten Sie gerne bei der Einrichtung und Verwaltung Ihres Google Ad Grants Kontos.
Der Erfolg von Google Ad Grants Kampagnen kann durch verschiedene Metriken gemessen werden, wie z.B. die Anzahl der Klicks, die Klickrate (CTR), die Konversionsrate und die Qualität des Traffics. Tools wie Google Analytics bieten detaillierte Einblicke und ermöglichen es, die Auswirkungen der Kampagnen auf die Ziele der Organisation zu bewerten.
Google Ads und Google Ad Grants können synergistisch genutzt werden, um die Online-Präsenz und Reichweite einer gemeinnützigen Organisation zu maximieren. Während Google Ad Grants speziell gemeinnützigen Organisationen kostenlose Werbemöglichkeiten auf der Google-Suchplattform bietet, ermöglicht Google Ads das Schalten von bezahlten Werbekampagnen mit erweiterten Funktionen (z.B. Display – und Videoanzeigen) und mehr Flexibilität.
2. Gründe für Google Ads
Warum sollte ich als Organisation überhaupt Google Ads nutzen?
Zusätzlich zu Google Ad Grants kann es sich für die eigene Organisation nützen selbst Budget in die Hand zu nehmen und das eigene Potential auf Google zu werben voll auszuschöpfen. Dabei sprechen einige Punkte dafür diesen Weg mit auszutesten.
Google Ad Grants Check
